Radtouren in der RadRegion-Rheinland

Pressemitteilung vom 14.02.2017

Neue Radbroschüre für das Rheinland

Ab sofort ist die kostenfreie Neuauflage der Radbroschüre „Radtouren in der RadRegionRheinland“ erhältlich. 

Mehr als 50 ausgeschilderte Tages- und Mehrtagestouren stellt die überarbeitete Radbroschüre „Radtouren in der RadRegionRheinland“ vor. Gemeinsam mit seinen Partnern hat der RadRegionRheinland e.V. eine Broschüre herausgebracht, die Radfahrern einen Überblick über das fahrradtouristische Angebot im Rheinland gibt. Die Tourenvorschläge reichen von leichten Familienrouten mit 12 Kilometern, über Touren auf flacher Strecke bis hin zu sportlichen Touren mit mehreren Höhenmetern und Mehrtagestouren mit über 450 Kilometern. Neben den Beschreibungen der einzelnen Touren enthält die Broschüre zudem eine Übersichtskarte, Höhenprofile sowie Informationen zu den fahrradfreundlichen Unterkünften und den Radstationen in der Region. 

Auf der „Fahrrad Essen“, der größten Fahrrad-Messe in NRW, stellt der Verein den Besuchern vom 16. bis 19. Februar 2017 die neue Broschüre vor und informiert über die vielfältigen Tourenmöglichkeiten im Rheinland. Auch in den Niederlanden und Belgien wird die RadRegionRheinland aktuell auf der dort stattfindenden „Fiets en Wandelbeurs“ präsentiert.

Die neue Broschüre kann zudem direkt über die Internetseite www.radregionrheinland.de bestellt werden. Auch Hotels, Gastgeber, Fahrradläden und sonstige Auslagestellen können die Broschüren zur kostenfreien Auslage für ihre Gäste und Kunden bestellen. 

Der RadRegionRheinland e.V. ist ein Zusammenschluss der Städte, Kreise und Tourismusorganisationen der Region um Köln und Bonn mit dem Ziel den Radtourismus im Rheinland zu fördern. Weitere Informationen rund um das Radfahren im Rheinland und zur neuen Radbroschüre gibt es im Internet unter www.radregionrheinland.de

Kontakt: 

RadRegionRheinland e.V.
Willy-Brandt-Platz 1
50126 Bergheim
Tel.:  02271 - 99 4 99 50
Fax.: 02271 - 99 4 99 53

Billard mit Fußball und Stiefelspitze

> Wo normalerweise mittels eines Queue die 15 Billardkugeln in die sechs Löcher geschickt werden, ist bei dem neuen Spielgerät im Terra-Nova-Forum viel Gefühl in der Fußspitze gefragt: Auf einem überdimensionalen Billardtisch müssen per Kick die Lederfußbälle in die Ausbuchtungen gezirkelt werden. <  Weiterlesen

Forum und Fußballgolf gut gestartet

> Zufrieden sind die Betreiber mit dem Start des Forums und der Fußballgolf-Anlage im Schatten der Großbagger. "Am Wochenende muss man für den Golfplatz schon Termine machen", freut sich Monika Rodenkirch vom Betreiber FuGo-Gastronomie und FuGo-Sport. Und auch im Restaurant herrsche bei gutem Wetter reger Betrieb. < weiterlesen 

Schiff am Tagebaurand gestrandet

Bericht des Kölner Stadtanzeigers am 31.07.2013:

Die Außenanlagen des Forums "Terra nova" sind zurzeit weiträumig eingezäunt. Bis direkt an die Terrasse reicht der Bauzaun. Zwei junge Männer sind mit Ausschachtungsarbeiten beschäftigt, und hinter ihnen erstreckt sich ein langer Betonsteg in Richtung Tagebau Hambach. Seit Juni wird hier der neue Aussichtspunkt gestaltet. Die Arbeiten konnten erst ein Jahr nach Eröffnung des Forums beginnen: "Vorher musste noch eine Rohrleitung im Außenbereich verlegt werden", erläutert Michael Hennemann, bei RWE Power in der Projektentwicklung tätig.

Der Weg zum Tagebau erinnert nicht zufällig an einen Steg, der auch an einem Seeufer liegen könnte. Es sei beabsichtigt, ein maritimes Ambiente zu schaffen, erklärt Guido Johnen von der Bauplanung des Bergbaubetreibers. "Es soll wie eine Uferlandschaft aussehen", beschreibt er die Vorstellung der Architekten. Dazu passen die aufgeschütteten, niedrigen Hügel aus Sand und Kies, die an den welligen Boden eines Gewässers erinnern sollen. Denn in ferner Zukunft, etwa in 70 Jahren, könnte das Forum am Ufer eines Sees liegen. Ein Teil des Tagebaus könnte nach der Auskohlung um das Jahr 2045 langsam geflutet und zu einem großen Binnensee werden.

Bootssteg beleuchtet

Schon heute aber sollen sich die Besucher diese Landschaft vorstellen können. "Der Steg ist etwas erhöht gebaut, damit er einen Bootsstegcharakter hat", erläutert Johnen. Von unten solle er auch beleuchtet werden. Zum maritimen Thema wird auch die Aussichtsplattform passen, die direkt an der Tagebaukante gebaut entsteht und die an einen "Slipway", eine Bootsrampe, erinnern soll, indem sie leicht schräg angelegt wird. Ergänzt werde das Bild durch Bänke und Sitzgelegenheiten, die an Liegestühle erinnern, sowie Sonnenschirme, berichtet Johnen.

"Wir werden dort auch Infotafeln aufstellen", berichtet Hennemann. Diese sollen die Besucher über den Tagebaubetrieb, den Emissionsschutz und das Thema Umsiedlung informieren. Elsdorfer Politiker hatten bemängelt, dass die Informationen zu Letzterem im Ausstellungsbereich des Forums nicht vorkommen. "Direkt am Tagebau macht das mehr Sinn", betont Hennemann. Es sei stets geplant gewesen, das Thema Umsiedlung einzubeziehen.

Der Außenbereich des Forums soll auch noch bepflanzt werden. Gleich neben der Terrasse ist zudem ein Kinderspielplatz entstanden.

Die Spielgeräte sehen teils aus wie Bug und Heck eines Schiffes - auch das wieder passend zum Thema "See". Bis Mitte August dürften die Bauarbeiten nach Johnens Schätzung beendet sein.